ÖBB 58 (BBÖ 81 / JDZ 29 / DRB 58.7)

Technische Daten

11.08.1976 Wien

11.08.1976 Wien

Foto: Werner & Hansjörg Brutzer

Nummerierung:
BBÖ 81.01 55, 400 415, 450 451
DRB 58.701 773
ÖBB 58.701 773 (mit Lücken)
Stückzahlen:
BBÖ: 73
JD : 27
ÖBB: 53
Baujahre: 1920 - 1923
Ausmusterung: 1961 (ÖBB)
Höchstgeschwindigkeit:
55 km/h
Indizierte Leistung: 1540 PS
Länge über Puffer: 18.081 mm
Dientstmasse: 81,0 t / 82,8 t
Hersteller:
Wr. Neustadt (14)
Floridsdorf (40)
StEG (16)
Krauss/Linz (3)
Bauart: 1Eh2

Geschichte

Die Dampflokomotivreihe BBÖ 81 war eine Güterzug-Schlepptenderlokomotivreihe der Österreichischen Bundesbahn (BBÖ)

Die Lokomotive wurden 1916 von Johann Rihosek entworfen, Auslieferung der ersten Maschine erfolgte aber aufgrund des Ersten Weltkrieges erst 1920 von der Wiener Neustädter Lokomotivfabrik.

Die 73 Lokomotiven der BBÖ wurden 1938, mit Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich, als 58.701 773 bei der DRB eingereiht.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges verblieben 27 Lokomotiven bei der JD , die sie als Reihe 29 einordnete. 1927 wurden bereits von der Vorgängerbahngesellschaft der JD zehn Exemplare dieser Reihe von der Wiener Neustädter Lokomotivfabrik beschafft.

Die restlichen 53 Maschinen gingen unter Beibehaltung der Baureihenbezeichnung der DRB in den Bestand der ÖBB über. Da sie schwächer als die Kriegslok Baureihe 52 waren, wurden sie bis 1961 ausgemustert.

Bilder verfügbar