MAN-Schienenbus

Technische Daten

Stückzahlen:
39 Triebwagen
18 Steuerwagen
3 Beiwagen
Baujahre: 1955-1969
Höchstgeschwindigkeit:
70 km/h (Bauart Hameln)
80 km/h (Bauart MEG)
90 km/h (Bauart Braunlage)
Installierte Leistung:
112 kW (150 PS)
134 kW (180 PS)
149 kW (200 PS
Länge über Puffer: 16.200 mm
Leermasse:
20,5 t (mit zwei Antriebsanlagen)
16,8 t (mit einer Antriebsanlage)
13,9 t (Beiwagen)
14,0 t (Steuerwagen)
10,1 t (Steuerwagen in Leichtbauweise)
Hersteller: MAN
Bauart:
A'A'
A'1'
Sitzplätze:
Triebwagen: 66 70
Beiwagen: 74
Steuerwagen: 50

Geschichte

Der MAN-Schienenbus wurde in den 1950er Jahren entwickelt um auf den Nebenstrecken die teuren Dampfzüge abzulösen. Neben dem Uerdinger Schienenbus war auch MAN an der Produktion des als Baureihe 795 bezeichneten Triebwagens beteiligt.

Aber auch viele kleinere Privatbahnen mit eigenen Streckennetzen suchten nach Alternativen zu ihren lokbespannten Zügen und wurden im MAN-Schienenbus fündig. Seit 1955 steht er bei Nichtbundeseigenen Eisenbahnen im Einsatz.

Insgesamt wurden 60 Fahrzeuge gebaut, 39 davon als Triebwagen, 18 als Steuer- und 3 als Beiwagen.

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